MOTORSPORT-NEWS

Aktuelle Neuigkeiten und News-Archiv

  • West-OM Siegerehrung im Oberbüscherhof

    Sonntag, 2. Februar 2020 - in Berichte v. geselligen Clubveranstaltungen

    Am 18.01.2020 begrüßte Rainer Witte die Teilnehmer der Westdeutschen Orientierungsmeisterschaft zur Jahressiegerehrung der abgelaufenen Saison.

     

    Nachdem Bergischen Buffett folgte die Siegerehrung.

    Günter Kettler und Jan Sieper vom Touringclub belegten den ersten Platz mit 395 von 400 möglichen Punkten. Für Jan war es eine erfolgreiche Titelverteidigung. Dies gelang erst 3 Beifahrern zuvor in der Geschichte der West-OM.

    Hans Gerd und Klaus wurden 6. im Gesamt. Reinhold wurde 11. mit 341 Punkten. Wolfgang Putz und Günter Bangert belegten Platz 16 bzw. 17.

    In der Klasse B erreichte Charlotte den 2. Platz und wurde damit 9. im Gesamtergebnis. Manfred Wiche wurde 7. in der Klasse B. 

     

  • Nikolausfahrt 2019

    Mittwoch, 11. Dezember 2019 - in Berichte v. geselligen Clubveranstaltungen

    Am 08.12.19 fand die 3. gemeinsame Nikolausfahrt vom TCR und RAC statt. Treff- und Startpunkt war das Restaurant „Afroditi“ in Bergisch-Born. Um 14:15 Uhr gingen 12 Teams auf große Fahrt. Mit Hilfe einer Streckenbeschreibung sollten sie das Ziel erreichen. Die Strecke verlief von Bergisch-Born nach Hückeswagen, Wipperfürth, Lindlar und zum Ziellokal „Landhaus Fuchs“ in Kürten. Während der Fahrt mussten 27 Fragen beantwortet und alle Weilerschilder notiert werden. Das letzte Team erreichte das Ziel um 16:45 Uhr.

    Wegen Punktegleichheit von zwei Teams (Günter K./Jan S. und Carmen P./Dieter G.) fand ein Stechen statt. Es wurde eine Schätzfrage gestellt, die in 60 Sekunden schriftlich und ohne Hilfsmittel beantwortet werden musste. Sie lautete: Wie viele km Luftlinie sind es vom Start bis Ziel? Antwort: 15,4 km.

    Im Anschluss konnte die Siegerehrung stattfinden. 1 Platz ging an das Team Günter K./Jan S. vom TCR. Die Sieger erhielten einen schönen kleinen Weihnachtskorb mit Glühwein. 2. Platz ging an das Team Carmen P./Dieter G. vom RAC/IGM und den 3. Platz belegte das Team Stefan O./Charlotte O. vom TCR. Für alle Teilnehmer hatte der Nikolaus einen Schokoladennikolaus hinterlassen, keiner ging leer aus. Allen hat die Fahrt viel Spaß gemacht und freuen sich auf die Nikolausfahrt 2020.

  • Weckmannfahrt beschließt Meisterschaft 2019

    Dienstag, 19. November 2019 - in Ori-Berichte

    Die 20. Weckmannfahrt war die letzte von Jürgen van Eck. „Nun ist endgültig Schluss“, hat er bei der Siegerehrung nochmal besonders betont. Zum Abschluss hat sich Jürgen was besonderes einfallen lassen: Eine zweitages Veranstaltung. Samstag eine XXL Ori, Sonntag die Siegerehrung incl. Der berühmten Weckmänner.
    XXL-Ori bedeutete in diesem Fall eine 200km lange Fahrt über 5 Stunden zzgl. 90 Minuten Karenz. Vermutlich hat diese Länge einige Teams verschreckt, denn es fanden sich nur 15 Teams in Wülfrath ein. Da wurden einige Stamm-Teams vermisst. Sehr schade.

    Die Fahrtstrecke stellte ein „Best-of“ der letzten Jahre da. Durch einige Überführungsetappen kam man gefühlt überall einmal vorbei. Wodantal, Ruhrgebiet, Rüggeberg, Dornap um nur ein paar Beispiele zu nennen. Auch auf der letzten Veranstaltung hatte Jürgen einige Kniffe parat. Es sollte keiner fehlerfrei bleiben. Die Fehlerzahl wies ein breites Spektrum auf. Von 43 - 516 war alles dabei. Das lag sicherlich auch an der schwindenden Konzentration. Auf den Karten waren viele kleine Wege dargestellt und die Qualität war bei der Größe der Kartenausschnitten nicht die Beste. Die eingesetzte Dunkelheit tat ihr übriges dabei. So wurden auch die Kontrollen nicht mehr eindeutig erkannt. Auf dem mitlaufendem Video bei uns ist zu hören, wie wir beide sagen: „P“; die OK war jedoch ein „D“. Vielleicht sollte ich über eine neue Brille nachdenken. Die letzte der drei Etappen war überraschenderweise von den Fehlerpunkten die Beste. Dort blieben mehrere Teilnehmer fehlerfrei. Das Endergebnis wurde erst am Sonntag bei der Siegerehrung bekannt gegeben. Also etwas anders als sonst, da kein Ergebnis ausgehangen wurde. So war es bis zum Schluß spannend, wer die Weckmannfahrt gewonnen hatte. Hoffentlich konnten die Teilnehmer ruhig schlafen und waren nicht zu aufgeregt.
    Nachdem bereits fünf Teilnehmer in der Klasse B/C aufgerufen wurden, war klar, dass der Sieg zum Teil an den TCR ging. Das Team Opp/Schewior gewann 2019 in Wülfrath. Opp/Schewior ist doch eigentlich ein eingespieltes Team des MSC Dülken, da bleibt die Frage: wieso hat der TCR seine Finger im Spiel? In Wülfrath läuft halt alles etwas anders und so kam es, dass dieses Mal Charlotte Opp mit Klaus Schewior gefahren ist, denn Vater Stefan saß an der Mosel auf einem Hochsitz und wartet auf seinen Wildschweinbraten für Weihnachten. Mit nur zwei Fehlern waren die beiden klar vor uns. Lediglich durch die Zeitwertung konnten wir etwas näher rankommen, hatten aber immer noch ein paar Punkte Rückstand. Hans Gerd landete auf dem vierten Platz in der Gruppe B/C.

    Durch den Sieg bei der Weckmannfahrt, sicherte sich Charlotte 25 Punkte für den Niederrheincup und konnte damit noch an einigen Konkurenten vorbei ziehen und den zweiten Platz in der Gesamtwertung erreichen. Auch die Mannschaftswertung konnte der TCR für sich behaupten und so wird das Frühstück und die Siegerehrung nächstes Jahr bei uns in Remscheid ausgerichtet.

  • West-OM Saison beendet

    Sonntag, 27. Oktober 2019 - in Ori-Berichte

    Nachdem auch die Absage des zweiten Laufes im Saarland kam, war die Ori der RG Oberberg die letzte in der Westdeutschen-Orientierungsmeisterschaft 2019. Start ist im Haus Koppelberg traditionell um 17:00, also deutlich später als die meisten Orientierungsfahrten. Fahrtleiter Rainer Witte hatte in einem Vorbericht diese Startzeit nochmals begründet und ich persönlich gebe ihm Recht, dass dadurch die ORI ihren eigenen Charakter, ihren eigenen Flair bekommt.

    Der Fahrerbrief deutete schon an, was die Teilnehmer erwarten wird. Barrikaden, Halbpfeile, Amerikanisches Abbiegen usw. um nur ein paar Dinge zu nennen.

    Die Fahrt verlangte höchste Aufmerksamkeit der Beifahrer, denn fast in jeder Aufgabe gab es kleine Kniffe, die die Teams in Fehler locken sollte. Jedoch waren die Aufgaben nicht zu komplex, dass man nicht mehr weiterwusste oder verzweifelt war, weil man keine Lösung fand. So soll es sein.

    Die Fahrt hat viel Spaß gemacht, da auch für die Fahrer tolle Abschnitte dabei waren. Einen Teil dieser Fahrt wird auch im nächsten Jahr im Kalender vorhanden sein, denn die Remscheider ORI 2020 kommt auch an einigen Abschnitten vorbei (so viel kann man schonmal verraten).

    Im Ziel angekommen begann nach einer ausgiebigen Stärkung das Warten auf die Auswertung. Die folgte sehr zügig, da es auch nicht viel zu Diskutieren gab. Lediglich im Industriegebiet Kobeshofen hatten wir eine andere Lösung, als sich Rainer gedacht hatte. Das lag daran, dass eine Schranke während der Fahrt mal offen und mal geschlossen gewesen war. Ein paar Teilnehmer sind dann da durchgefahren, denn ein Sackgassenschild ist bekanntlich kein Sperrschild.

    Es war ein enger Kampf um die Platzierungen. Leider hatte Hans Gerd mit Platz 4 das Nachsehen und keinen Platz auf dem „Treppchen“ bekommen. Dieser Platz war in mehrfacher Hinsicht bitter. Im Vorfeld war klar, dass für die ADAC-Wertung ein Dritter Platz in Oberberg nötig wäre, um den Dritten Platz in der Gesamtwertung zu erreichen. Hans Gerd hatte 5 Fehler und nur ein paar Minuten Karenz gebraucht. 1 Fehler weniger und es hätte für Platz zwei in der Tageswertung gereicht. Da fragt man sich im Nachhinein: Welcher Fehler war denn jetzt der vermeidbarste? Die Antwort war schnell klar, denn es war der blödeste Fehler von allen: Die erste OK39 hat Hans Gerd einfach vergessen in die Bordkarte einzutragen. Das ist sicherlich jedem Orifahrer schonmal passiert, aber in dieser Situation kann man das am Wenigsten gebrauchen. Also im nächsten Jahr wieder versuchen.

    Dafür gingen zwei Plätze auf dem Treppchen nach Remscheid. Whisky in ungewohnter Rolle als Fahrer landete auf Platz 3. Er war mit Beifahrer Peter Beckers als einziges Team fehlerfrei in der ersten Etappe geblieben, fiel jedoch mit vier Fehlern in der zweiten Etappe zurück. Günter und ich hatten einen Fehler weniger und dies reichte zum Gesamtsieg. Die Platzierungen 1, 3 und 4 reichten in der Mannschaftswertung ganz knapp nicht zum Sieg. Dieser ging an den MSC Dülken.

    Damit ist die Saison 2019 so gut wie beendet. Im November bildet noch die Weckmannfahrt des MSC Wülfrath den Abschluss in den verbleibenden Meisterschaften.  


    Die berühmte Schranke. In diesem Moment offen gewesen.
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