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Orientierungsfahrten
Der Orientierungssport ist eine Herausforderung an die "grauen Zellen", denn hier kommt es weniger auf die
Geschwindigkeit als auf das richtige Lösen der gestellten Aufgaben an.
Orientierungsfahrten finden auf öffentlichen, nicht gesperrten Straßen statt, lediglich in die Fahrt integrierte
Sonderprüfungen können auf gesperrten Flächen stattfinden. Allein aus dieser Tatsache ergibt sich, dass das Tempo
eher als gemäßigt anzusiedeln ist, denn die Straßenverkehrsordnung ist einzuhalten.
Bei Orientierungsfahrten gilt es, anhand der gestellten Aufgaben - diese können als Kartenmaterial vorliegen bis hin
zu den sogenannten "Chinesenzeichen" - die richtige Route zu finden. Auf der Fahrtstrecke sind verschiedene Kontrollmöglichkeiten
gegeben. Zum einen wären da Zahlentafeln ("Baumaffen") am Wegesrand, die die Teilnehmer notieren müssen, es gibt
aber auch besetzte Kontrollposten, an denen sich die Teilnehmer einen Stempel abholen müssen. All dies wird in die
Bordkarte eingetragen, anhand derer der Veranstalter kontrollieren kann, ob der Teilnehmer die richtige Route
abgefahren ist - oder vielleicht hier und da vom Weg abgekommen ist.
Jede ausgelassene - und auch zu viel notierte - Kontrollstelle zieht Strafpunkte nach sich. Auch Abweichungen von der
gestellten Sollzeit bedeutet Strafpunkte; Optimum ist also, die richtige Strecke genau in der Sollzeit abzufahren.
Hieraus ergibt sich die Reihenfolge der Sieger. Aber keine Angst: Für Anfänger werden leichtere Aufgaben gestellt,
es ist also auf jeden Fall lohnenswert, einmal an einer ORI teilzunehmen.
Der TCR ist Teil der Veranstaltergemeinschaft Remscheid (VG Remscheid), die alljährlich die "ORI Roemryke Berge" veranstaltet.
Am 19. März 2011 ist es wieder so weit! Infos unter www.ori-roemryke-berge.de.
Weitere Termine: Die aktuellen Termine entnehmen Sie bitte der Terminübersicht des ADAC Nordrhein (unter Download).
Die "Fährtenleser" des TCR:
Reinhold Wisniewski
Erik Wolfertz Günter Kettler
Klaus Freund
Hans Gerd Sieper
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 Statistiken
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