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Artikel in der Kategorie Ori-Berichte

  • Premieren-Sieg bei der „1. Sundown Avenue“

    Mittwoch, 31. Juli 2019 - in Ori-Berichte

    Sarah und Janette möchten das große Erbe des Jürgen van Eck antreten und zukünftig die Orientierungsfahrten des MSC Wülfrath ausrichten. Die Feuertaufe am Samstag haben Sie schonmal erfolgreich gemeistert.

    Niemand wusste so genau was uns erwarten wird an diesem Tag. Insgesamt fanden sich 16 Teams in Velbert zum Start der Ori ein. Warum es nicht mehr waren? Ich weiß es nicht. Lag es am Termin mitten im Sommer? Dem etwas höheren Startgeld? (Wobei man dazu sagen muss, dass vor dem Start Kuchen und das abendliche Buffett im Preis inbegriffen war!) So genau kann man es wahrscheinlich nicht sagen.

    Für die Teilnehmer ging es vom Start aus direkt in eine GLP. Man hatte 9 Minuten Zeit um ins Industriegebiet Heiligenhaus/Hetterscheid zu gelangen. Nach einem kurzen Stück Autobahn musste noch ein Punkt auf einem Schotterplatz angefahren werden und dann zum Ende der GLP. Einige Teilnehmer hatten da bereits Probleme die 9 Minuten einzuhalten und kamen teilweise deutlich zu spät am Ziel der GLP an. Auch im Gesamtergebnis spiegelte sich ein Zeitproblem wider. Insgesamt 5 Teams schafften es nicht innerhalb der Karenz ins Ziel. Dabei ist ein 32er Schnitt nichts besonderes in der Ori-Szene, allerdings haben viele Wohngebiete dazu geführt, dass dieser Schnitt nicht gehalten werden konnte.

    Als es Richtung Ruhr ging, wurde es ländlicher und schneller zu fahren. Man erkannte auch einige Streckenabschnitte aus alten Fahrten von Jürgen wieder.

    Die Fahrt hatte ein sehr hohes Niveau und war sehr anspruchsvoll. Immer wieder waren kleine Gemeinheiten eingebaut und komplexe Industriegebiete rundeten die Fahrt ab. In allen Klassen gab es genügend Möglichkeiten Fehler zu machen und die wurden auch reihenweise gemacht. Auch bei uns schlichen sich vor allem in der letzten Aufgabe mehrere Fehler ein. Wahrscheinlich durch den Zeitdruck etwas unkonzentriert gewesen und nicht richtig zu Ende gedacht.

    Erstaunlicherweise musste wieder einmal die Karenzzeit über den Gesamtsieg entscheiden. Dies hat sich in den letzten Fahrten in diesem Jahr bereits so eingebürgert. Mit 39 von maximal 60 Minuten Karenz hatten wir eine der schnellsten Zeiten in der Profi-Klasse und am Ende 19 Minuten Vorsprung vor den Zweitplatzierten.

    Charlotte musste leider die Fahrt abbrechen, um rechtzeitig ins Ziel zu kommen. Auf der letzten Minute schaffte sie es zwar, allerdings fehlten am Ende ein paar Kontrollen, sodass es in der Klasse B „nur“ zum Dritten Platz gereicht hat.

    Bei der Siegerehrung haben sich Sarah und Janette auch was einfallen lassen. Für die Klassensieger gab es „Motoröl“. Ob da wirklich Öl drin war oder eine andere Flüssigkeit, kann ich nicht sagen, denn Günter und ich erhielten für unseren Gesamtsieg einen Freistart für das nächste Jahr.

    Wir werden unseren Gutschein auf jeden Fall einlösen, denn die Fahrt hat Potenzial sich dauerhaft im Kalender zu etablieren und vielleicht im nächsten Jahr bereits zu weiteren Meisterschaften zählen könnte. Ich persönlich denke auch, dass im nächsten Jahr mehr Teilnehmer an den Start gehen werden. Die gute Leistung des Orga-Teams wird sich rumsprechen, denn man merkte, dass es sich bei der „Sundown Avenue“ nicht um eine 08/15-Fahrt handelt, sondern um eine gut durchdachte Veranstaltung. Und mit der Erfahrung aus diesem Jahr, können vereinzelte Stellschrauben verbessert werden und die Fahrt noch besser gemacht werden. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

  • Familiengesamtsieg um eine Minute verpasst

    Sonntag, 16. Juni 2019 - in Ori-Berichte

    Es wurde wieder einmal spannend im Kampf um den Gesamtsieg bei der gestrigen ORI des AMC Schwelm. Insgesamt 4 Teams fuhren die Fahrt unter dem Strich mit 0 Fehlern und somit musste wieder einmal die Karenz entscheiden. Knapper hätte die Entscheidung nicht fallen können, denn eine Minute entschied am Ende über den Gesamtsieg.
    Bis ein endgültiges Ergebnis zustande gekommen war, war es jedoch ein hartes Stück Arbeit.

     

    Aber der Reihe nach:
    Startlokal war wie jedes Jahr im Berghauser Hof. Doch dieses Jahr sollte es eine Überführungsetappe nach Breckerfeld geben. Jenes Breckerfeld, das wir Remscheider auch in unserer eigenen Ori eingebaut haben. Durch zahlreiche Erkundungsfahrten, kannte ich auch die umliegenden Straßen, sodass mir die Gegend nicht ganz unbekannt war. Als die Fahrt dann noch weiter Richtung Osten führte, waren auch diese Strecken neu für mich. Über viele abgelegene Wege führte die Strecke bis nach Dickenberg an der A45. Über Rummenohl ging es zurück Richtung Breckerfeld, über Rüggeberg ins Industriegebiet Oelkinghausen. Bis dahin lies sich die Fahrt sehr flüssig fahren, nur mit kurzen Denkpausen zwischendurch, aber allen Teilnehmern war wohl bewusst: Der große Hammer kommt am Ende. Eine ganz neue Aufgabenstellung.(siehe Bild unten)

     

     

    Bereits am Start wurde heftig überlegt, wie man die ganze Aufgabenstellung zu interpretieren hatte. Das im Fahrerbrief aufgeführte Beispiel half dafür schonmal weiter. Dennoch gab es im Startlokal schon Stimmen aus dem Fahrerfeld, die Zweifel hatten, dass die Veranstalter die Aufgabe gut durchdacht haben. Für die Profis war es eine neue Aufgabenstellung, die durchaus Abwechslung reingebracht hat. Es waren nicht nur Chinesen, Fischgräten, Pfeilwürmer oder Barrikaden, die für eine Entscheidung sorgen sollte, sondern die neue „Dreiecks-Aufgabe“ hat dafür gesorgt.

    Auf dem Weg ins Ziel merkten wir, dass es zeitlich machbar wäre die Fahrt in der Idealzeit zu schaffen. Günter versuchte alles, aber leider gaben wir die Bordkarte um 19:18. Eine Minute nach Ablauf der Idealzeit.
    Wie immer vergleichen Hans Gerd und ich unsere Bordkarten im Ziel. Wie fast zu erwarten war, hatten wir in der „Dreiecks-Aufgabe“ unterschiedliche Lösungen. Ich konnte mich aber durchaus Hans Gerds Lösung anschließen und habe mich damit abgefunden, dass ich die schlechteren Karten habe. Umso überraschender war ich dann, als der Veranstalter zu mir kam und sagte, dass ich der Einzige gewesen sei, der die Ideallösung gefahren habe. Da musste ich dann schon erwähnen, dass es bessere Lösungen gab. Ab diesem Zeitpunkt wurden fleißig Einsprüche gegen die Wertung in der Aufgabe 18 geschrieben. Da Rainer Witte aus persönlichen Gründen auf den Einsatz des Schiedsgerichtes verzichtet hat, durfte ich die Ehre haben und mich mit der ganzen Thematik beschäftigen. Tatsächlich gab es zwei abweichende Lösungen von der angegebenen Ideallösung. Somit musste allen Einsprüchen stattgegeben werden und die Gesamtwertung komplett überarbeitet werden. Sehr zu meinem Nachteil, da ich ja die Ideallösung hatte und nicht von den Einsprüchen profitieren konnte. Insgesamt wurden vier Kontrollen neutralisiert und so kam es, dass vier Teilnehmer mit 0 Fehlern vorne lagen. Da Hans Gerd ebenfalls eine Minute Karenz gebraucht hatte, waren wir punkt- und zeitgleich auf einer Position. Das Team Thomas/Walter schaffte die Fahrt ohne Karenz und konnte somit den nächsten Gesamtsieg einfahren. Hans Gerd und ich teilten uns den zweiten Platz und verpassten einen gemeinsamen Gesamtsieg somit um eine Minute.
    Einen starken fünften Platz im Gesamtergebnis holten Günter Bangert und Wolfgang Putz mit nur einem Fehler. Auf Platz 6 folgte Charlotte, die damit auch die Klasse B gewonnen hatte. Whisky haderte etwas mit der Auswertung und landete am Ende auf Platz 11 in der Gesamtwertung.
    In der Mannschaftswertung konnte sich der TCR knapp gegen das Team vom MSC Dülken durchsetzen. Als Preis gab es ein Fässchen Kölsch, das nächste Woche beim 24h Rennen auf dem Nürburgring vernichtet werden kann.


    Die neue Aufgabenstellung "Dreieck" sorgte für viel Denkarbeit im Auto und auch im Schiedsgericht.
  • Der Westen dominiert im Norden

    Montag, 29. April 2019 - in Ori-Berichte

    Die ersten 4 Plätze in der Gesamtwertung gingen bei der Ori Rund um die Rehburger-Berge 2019 an Teams aus den westlichen Regionen Deutschlands. Die üblichen Verdächtigen waren natürlich vorne.
    Da alle vier Teams mit 80 Strafpunkten die gleiche Fehleranzahl hatten, musste die Zeitwertung über den Gesamtsieg entscheiden. Das Team Wörner/Steffen brauchte lediglich 3 Minuten Karenz, Sieper/Freund kamen 4 Minuten später ins Ziel, Kettler/Sieper nahmen 17 Minuten mehr in Anspruch und Vater-Sohn-Gespann Witte/Witte sogar 38 Minuten.

    Nachdem Günter und Jan im Vorjahr mit 0 Fehlern gewannen, stellte der MSC Rehburg in diesem Jahr eine sehr anspruchsvolle Fahrt auf die Beine. Es gab viele Möglichkeiten Fehler zu machen und diese wurden in allen Klassen reihenweise gemacht. Die größte Umstellung für die West-OM Teilnehmer ist die abweichende Regelung bei Kartenfehlern und angetroffenen Sperrungen und das Einbahnstraßensystem. Insbesondere bei „Dreiecken“ muss man aufpassen, dass man soviel wie möglich von der Karte fährt und nicht nach Natur irgendwo abkürzt. Dies ist Hans Gerd und Jan ein paar Mal unterlaufen.

    Mit zwei Fehlern in der ersten Etappe lagen Hans Gerd und Jan bereits punktgleich mit Witte/Witte. Durch eine bessere zweite Etappe kamen Steffen/Wörner noch zu unserem Dreigespann dazu und schoben sich dank der besseren Zeit an die Spitze.
    Ärgerlich ist im Norden immer die Doppelbestrafung. Es kam bei uns zwei Mal vor, dass wir einen Fehler gemacht haben und dadurch jeweils zwei Kontrollen nicht aufgeschrieben haben. Beide Male gab es 2 Strafpunkte dafür. Dies ist immer etwas ärgerlich, aber auch die anderen hatten diese Problematik, sodass sich am Ergebnis wahrscheinlich nichts geändert hätte.

    Die Fahrtstrecke führte uns über sehr schöne ländliche Wege, auf denen zum Teil im ganzen Jahr nicht so viele Autos vorbei kommen. Der Fahrtleiter warnte uns, dass an einer dieser Stellen auch ein unbeschrankter Bahnübergang ist, der auch keine Ampelanlage hat. Möglicherweise ist dort mit einem Zug zu rechnen. In Aufgabe 3 und 4 kreuzten wir diese Bahnlinie des Öfteren und tatsächlich beim zweiten Passieren näherte sich ein besagter Zug. Da wir keine Zeit verlieren wollten, drückte Günter den rechten Fuß nochmal durch und auch der Schwelmer Land Rover hatte es eilig und folgte uns.

    Im Ziel angekommen stärkten wir uns mit einem Schnitzel von der etwas klein ausgefallenen Speisekarte. Als Whisky dann zwei Radler für sich und für seinen Fahrer ein Bier bestellte, gab es etwas Durcheinander bei der Bedienung, da Hans Gerd und Jan zur selben Zeit ebenfalls einen Gerstensaft bestellt hatten. Nach kurzem Hin und Her hatte aber jeder sein Getränk und war glücklich. Nicht ganz so glücklich war der während der Fahrt zum Vegetarier op(p)tierte Teilnehmer, der gerne Spargel essen wollte, dieser aber nicht auf unserer kleinen Karte war und die Bedienung auch keine Ausnahme machen wollte.

    Nach geraumer Zeit wurde dann die Idealbordkarte und die Lösungen ausgehangen. Es gab die ersten Erleuchtungen, Klarheiten aber auch noch Fragen. Witte jr. und Jan konnten ihre Fragen mit dem Veranstalter klären und dann konnte es auch zur Siegerehrung kommen.
    Nach langer Zeit konnte sich Hans Gerd mal wieder gegen seinen Sohn durchsetzen. Ob es am VW Bus lag?
    In der Klasse B belegte Charlotte den Dritten Platz. Hier kommt es auch inzwischen öfter vor, dass der Papa das Nachsehen hat ;)
    Whisky hatte leider nicht so einen guten Tag erwischt. Auch er ist Opfer der Doppelbestrafung geworden und hatte alleine in der ersten Etappe 100 Strafpunkte. Am Ende wurde es Platz 15 im Gesamtergebnis.
    Mit einem Zweiten und zwei Dritten Plätze konnte die VG Remscheid die Mannschaftswertung gewinnen.

  • 27. Ori Roemryke-Berge

    Dienstag, 16. April 2019 - in Ori-Berichte

    Nun ist sie zu Ende gegangen, unsere 27. Ausgabe der Remscheider Orientierungsfahrt.
    Was im Sommer mit ein paar roten Farbklecksen auf einer Karte und ein paar Gedanken im Kopf beginnt, endete am Samstag, 6. April, im Haus Hochstein mit der Siegerehrung.
    In dieser Zeit steckt viel Arbeit für unser achtköpfiges Organisationsteam. Jeder hat bestimmte Aufgaben im Team zu erfüllen, damit wir eine reibungslose Fahrt auf die Beine stellen können.
    Dafür an dieser Stelle ein Dankeschön für die gute Zusammenarbeit. Aber der Dank sollte auch raus an die vielen Helfer gehen, die am Tag der Veranstaltung in verschiedensten Funktionen einen Teil zu dieser Fahrt beisteuern. Sei es im Nennbüro bei der Papierabnahme oder als Stempelposten auf der Strecke. Davon hatten wir auch in diesem Jahr wieder eine Menge. Insgesamt gab es 27 Stempel-Kontrollen. Das ist ja immer des einen Freud, des anderen Leid. Ist eine Stempelkontrolle in Sicht, muss sich im Auto entschieden werden, ob die Schilder vorher alle richtig waren. Ist die Tinte einmal auf der Bordkarte, gibt es kein zurück mehr, dann steht die Entscheidung.
    Entscheidungen mussten die Teilnehmer viele treffen, denn Whisky und ich haben uns schon einiges einfallen lassen, um den Teilnehmern ein Ei ins Nest zu legen. Im Nachhinein betrachtet waren es wohl ein paar Eier zu viel, denn Ostern ist ja erst diese Woche. Wenn man sich die Fehlerzahlen der Klassen anschaut, dann muss man klar festhalten, dass die Fahrt zu schwierig war. In der Profiklasse haben vier Teams mit vier Fehlern die ersten Plätze belegt. Die einen haben eine Kontrolle übersehen, die anderen einen Pfeil in ganzer Länge ein zweites Mal gefahren. Alles Kleinigkeiten. Bei den Teams hatte man nicht den Eindruck, dass Sie mit der Fahrt nicht zurecht kommen. Beim Blick in die hinteren Plätze -vor allem in den Klassen A/AK und N/E- waren die Fehlerzahlen doch sehr hoch, zu hoch. Mit vier Fehlern die Neulingklasse zu gewinnen ist eher ungewohnt. Wir sind froh, dass 15 Teams in der Klasse N genannt haben und hoffen, dass die Teilnehmer durch die teilweise hohen Strafpunkte nicht allzu verschreckt sind, dass man den Einen oder Anderen im nächsten Jahr wieder sehen kann.

    Eine Premiere stand für uns dieses Jahr auch auf dem Programm: Die Elektroklasse.
    Neben der RG Oberberg sind wir Veranstalter eines Laufes zur neu geschaffenen BEW-Meisterschaft. Eine Meisterschaft nur für reine Elektroautos. Insgesamt gingen 5 Teams an den Start. Im Vorfeld hatten sogar 7 Teams genannt. Da wir den ersten Lauf in der Meisterschaft veranstaltet haben, mussten wir uns vielen unbekannten Fragen im Vorfeld stellen: Beispielsweise die Reichweite der einzelnen Autos mit einer „Tankfüllung“. Wo können die Autos geladen werden, denn Sie müssen ja auch wieder nach Hause kommen und und und. Im Vorfeld haben wir alle E-Teams per E-Mail angeschrieben und auf die Streckenlänge (ca. 95 km) und möglichen Ladestationen unterwegs hingewiesen. Wie uns ein Vertreter der BEW jedoch mitteilte, wissen die Leute worauf sie sich einlassen. So antwortete uns ein Teilnehmer ziemlich schnell, dass eine von uns gedachte Lademöglichkeit in Breckerfeld wegen Baustelle zur Zeit nicht benutzbar ist. Da merkten wir dann, dass wir in der Tat blutige Anfänger in Sachen E-Mobilität sind; so ist das halt, wenn man Benzin im Blut hat.
    Alle E-Autos kamen ohne Nachladen ins Ziel zurück und die Teams hatten viel Spaß während der Fahrt. Das Feedback in dieser Klasse war durchweg positiv.

    Leider ist unsere Siegerehrung zeitlich deutlich nach hinten geraten. Das war so nicht geplant. Allerdings mussten wir viele Bordkarten ganz genau prüfen, wie das jeweilige Team gefahren ist, um es nicht für einen gemachten Fehler mehrfach zu bestrafen. Dass es so viele unterschiedliche Lösungen gab, hat uns überrascht, lag aber wohl an der schweren Aufgabenstellung.
    Da haben wir auf jeden Fall etwas für das nächste Jahr, woran wir arbeiten müssen, dass es vor allem in den leichteren Klassen nicht zu schwer ist.

    Wir hoffen dennoch, dass die Teams zufrieden waren mit der Veranstaltung, dass keiner gefrustet nach Hause gehen musste. Denn das Ori-Fahren soll vor allem Spaß machen.

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